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Orgelbauer aus MännedorfIn 25’000 Arbeitsstunden zur Konzertorgel für die Tonhalle

Die Orgelbau Kuhn AG aus Männedorf hat eine komplett neue Orgel entwickelt. Für die Firma ist es ein spezieller Auftrag: Sie hat schon 1872 für die Tonhalle ein solches Instrument gebaut.

Freuen sich über die neue Orgel: Michael Meyer (links) und Dieter Utz (rechts) von der Firma Kuhn mit Vertretern der Tonhalle – Hans Syz, Michaela Braun und Peter Solomon.
Freuen sich über die neue Orgel: Michael Meyer (links) und Dieter Utz (rechts) von der Firma Kuhn mit Vertretern der Tonhalle – Hans Syz, Michaela Braun und Peter Solomon.
Foto: Sabine Rock

Es riecht nach frisch bearbeitetem Holz in der Produktionshalle der Männedörfler Orgelbaufirma Kuhn. Das Instrument hat eine Grundfläche von gut 36 Quadratmetern und wirkt mit seiner Höhe von 7,8 Metern wie ein Mini-Haus. Vom Halleneingang ist jener Teil sichtbar, der dereinst auch dem Publikum in der renovierten Tonhalle zugewandt sein wird. Dieser sogenannte Orgelprospekt ist mit geschnitzten Ornamenten kunstvoll verziert und bestückt mit Pfeifen von bis zu 5 Metern Länge. Am linken Rand wurde die Orgel bereits versuchsweise bemalt. «Die Farbe können wir hier wegen der Lichtverhältnisse nicht definitiv bestimmen, deshalb verschieben wir diesen Teil der Arbeiten», sagt Dieter Utz, Verwaltungsratspräsident der Orgelbau Kuhn AG.

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