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Trotz zweitem VersuchIm Zentrum von Rapperswil droht jahrelange Baulücke

Auch nach einer Neuauflage bleibt das Megaprojekt Citycenter/Bloom im Rapperswiler Zentrum blockiert. Die Bauherrschaft überlegt sich jetzt Zwischennutzungen.

Weil die Baulücke im Rapperswiler Zentrum noch länger bestehen dürfte, hat die Bauherrschaft kürzlich die Sichtschutzwände verkleidet.
Weil die Baulücke im Rapperswiler Zentrum noch länger bestehen dürfte, hat die Bauherrschaft kürzlich die Sichtschutzwände verkleidet.
Foto: Pascal Büsser

Die Hoffnung hat sich rasch zerschlagen. Mit einer Neuauflage im August letzten Jahres wollten die Investoren das Megaprojekt Citycenter/Bloom im Rapperswiler Zentrum vorwärtsbringen. Drei Rekurse waren damals gegen den erstmals 2017 aufgelegten Überbauungsplan für das 140-Millionen-Projekt beim Kanton hängig. Geplant wären 110 Wohnungen sowie 5200 Quadratmeter an Dienstleistungs-, Verkaufs- und Gewerbeflächen.

Doch der Befreiungsschlag ist ausgeblieben. Elf Einsprachen gegen den Überbauungsplan hat nun auch die Neuauflage generiert, wie Thomas Furrer sagte, der bis Ende Jahr städtischer Bauchef war. Nur eine konnte bisher aus dem Weg geräumt werden. Dazu kommen zehn Einsprachen gegen das gleichzeitig aufgelegte Hauptbauprojekt Bloom der Investorenfamilie Villiger sowie sieben Einsprachen gegen das separate Bauprojekt der Investmentfirma Saweka auf demselben Areal.

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