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125 Jahre FC StäfaIm Wandel der Zeit am Ball geblieben

Seit 1895 ist der FC Stäfa am Zürichsee ein Vorreiter. Der zweitälteste Fussballverein des Kantons hat sich prächtig entwickelt. Zum 125. Geburtstag, der kaum gefeiert werden kann, verdient er ein Loblied.

Einer von vielen unvergesslichen Momenten der langen Vereinsgeschichte: In der Saison 1968/69 schaffen die Stäfner mit Trainer Walter Schurter den langersehnten Wiederaufstieg in die 2. Liga.
Einer von vielen unvergesslichen Momenten der langen Vereinsgeschichte: In der Saison 1968/69 schaffen die Stäfner mit Trainer Walter Schurter den langersehnten Wiederaufstieg in die 2. Liga.
Foto: PD/FC Stäfa

Der Spass am Sport steht – wie in jedem Fussballklub – zuoberst. Daran hat sich im FC Stäfa seit seiner Gründung 1895 nichts geändert. An zweiter Stelle folgt der Zusammenhalt, auf und neben dem Feld, unabhängig von Alter und Funktion. Sich mit- und füreinander für die schönste Nebensache der Welt zu engagieren – in guten wie in schlechten Zeiten. Beides hat der FC Stäfa durchgemacht. Seine bewegende Geschichte ist im eigens zum 125-Jahr-Jubiläum verfassten Jahrbuch oder auf der Vereinshomepage nachzulesen.

Darin ist neben vielen Anekdoten auch festgehalten, wie der zweitälteste Fussballklub des Kantons – nur GC ist neun Jahre älter – in den beiden Weltkriegen funktionierte. Im Ersten führte die Lebensmittelknappheit dazu, dass jedes Stück Land der Anbauschlacht zugeführt wurde. Im Zweiten wurden Aktivitäten wie das «Chlausspiel vom Sylvesterabend» verboten. Danach gab es keine behördlichen Einschränkungen mehr – bis 2020.

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