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Drakonische Strafen abgeschafftIm Sudan geschieht ein kleines Wunder

Frauen standen bei der Revolution vor zwei Jahren an vordester Front, nun bekommen sie endlich mehr Rechte.

Rat aus Militärangehörigen und Zivilisten

Nutzte die Islamisierung für seinen autokratischen Herrschaftsstil:  Sudans Langzeitpräsident Omar al-Bashir vor Gericht.

«Niemand hat das Recht, eine Person oder Gruppe als ungläubig zu bezeichnen.»

Nasredeen Abdulbari, Justizminister
38 Kommentare
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    Alex Aschwanden

    Für die meisten Kommentare hier kann man sich eigentlich nur schämen. Wer behauptet, dass das Christentum besser war, blendet ca. 2000 Jahre Geschichte aus und vergisst, dass während hier im dunkelsten Mittelalter die Menschen vor sich hin siechten und deutschgesagt in die eigenen vier Wände geschissen haben, andere Kulturen längts Kanalisation, Papiergeld, Astrologie, Medizin und Mathematik kannten; das Christentum aber alles dämonisiert und verbannt hat, was mit den irrsinnigen und abstrusen Theorien der Kirche nicht vereinbar war. Fast 2000 Jahre Entwicklung, die dank Christentum nicht stattgefunden hat.

    Goldene Paläste für Gott das geht; aber Kanalisationen sind zu teuer.

    Zusätzlich eine ausserordentlich patriarchalische Struktur, die erschaffen wurde und unserer gesamte Kultur nachhaltig geschädigt hat.

    Es gibt keine Religion, die besser ist als eine andere. Alle Religionen dienen allein dem Zweck der Machtausübung und der Etablierung patriarchaler Strukturen.

    Wenn gewisse Kommentatoren nur einen Funken Empathie hätten, anstatt sich Produzieren zu wollen, würde man hinterfragen, wie dieses neue Gesetzt überhaupt durchgesetzt werden soll und wie man die Frauen, die die Beschneidungen durchführen überhaupt bestrafen will. Obwohl es sich bei der Beschneidung um einen patriarchalen Auswuchs handelt, ist es so geschickt eingefädelt worden, dass es Frauen sind, die diese Gräueltaten ausüben. Das muss man sich mal vor Augen führen.