Zum Hauptinhalt springen

Debatte zur Hockey-Revolution«Im Ausland schüttelt man den Kopf über uns»

ZSC-CEO Peter Zahner und HCD-Präsident Gaudenz Domenig diskutieren die Reformpläne im Schweizer Eishockey kontrovers. In einem Punkt sind sie sich aber einig.

Zwei Passionierte des Eishockeys: HCD-Präsident Gaudenz Domenig (links) und ZSC-CEO Peter Zahner.
Zwei Passionierte des Eishockeys: HCD-Präsident Gaudenz Domenig (links) und ZSC-CEO Peter Zahner.
Fotos: Keystone

Sie beide vertreten pointierte und unterschiedliche Meinungen zur geplanten Ligareform. Aber zuerst eine je persönliche Frage: Gaudenz Domenig, Sie waren ein passionierter Balletttänzer. Wie sind Sie zum Eishockey gekommen?

Domenig: In meiner Jugend habe ich auch geknebelt, ich bin ja in der Nähe der Kunsteisbahn Küsnacht aufgewachsen. Ballett habe ich semiprofessionell ausgeübt. Ich schätze da mein Niveau rückblickend etwa so ein: dritte oder vierte Linie in einer Nationalliga-B-Mannschaft. Also keine grosse Karriere. Aber ich trainierte voll, war dafür ja auch in New York, wo sozusagen die NHL des Balletts tätig ist.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.