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«Ich wurde verspottet, lächerlich gemacht»

Christoph Blocher hält am 2. Januar einen Vortrag zu Winterthurer Persönlichkeiten in der Eulachhalle. Mit seinen umstrittenen historischen Reden will der SVP-Stratege gegen das Geschichtsbild der «linken Gelehrten» ankämpfen.

Alt-Bundesrat Christoph Blocher in seinem Wohnzimmer in Herrliberg: «Die Mehrheit hat nicht immer recht.»
Alt-Bundesrat Christoph Blocher in seinem Wohnzimmer in Herrliberg: «Die Mehrheit hat nicht immer recht.»
Moritz Hager

Am 2. Januar halten Sie Ihre mittlerweile traditionelle Rede am Berchtoldstag, diesmal in Winterthur. Sie reden über die Gebrüder Sulzer, Jonas Furrer und Oskar Reinhart. Das tönt wenig spektakulär. Gibt es eine Rede ganz ohne Provokationen?Christoph Blocher:Provokationen sind manchmal nötig, haben aber nicht Selbstzweck. Ich habe diese grossen Winterthurer gewählt, auch weil ich eine innere Beziehung zu ihnen habe. Wie die Gebrüder Sulzer bin ich Industrieller. Wie Jonas Furrer war ich Bundesrat. Und wie Oskar Reinhart sammle ich Kunst.

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