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Interview mit Arsène Wenger«Ich hab nur eine Million bekommen – Geld war mir nie so wichtig»

Die französische Trainerlegende über die Macht des Geldes, seine 22 Jahre bei Arsenal London, seine Erfolgsprinzipien und warum er die meisten Kollegen eher in der Hölle als im Himmel wieder trifft.

Arsène Wenger anlässlich der Laureus World Sports Awards 2020 im Februar in Berlin.
Arsène Wenger anlässlich der Laureus World Sports Awards 2020 im Februar in Berlin.
Foto: Getty Images

Arsène Wenger, als Sie Profifussballer bei Racing Strassburg wurden, waren Sie schon 29. Und dann spielten Sie nicht viel. Sind die weniger talentierten Fussballer die besseren Trainer?

Vielleicht sind sie frustrierter und studieren deshalb das Spiel genauer. (lacht) Heute sind die Dinge anders, ich hatte gar keinen Trainer, bis ich 19 war. Aber ja, vielleicht hätte ich nicht so eine Trainerkarriere gehabt, wenn ich wie Franz Beckenbauer gespielt hätte.

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