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Dank Pfostenschuss in SchlussphaseHorgner holen den ersten Punkt

Eine handvoll Torchancen liess Horgens Zweitliga-Team gegen die Reserven von Wettswil-Bonstetten aus und verpasste so einen möglichen Heimsieg. Am Ende mussten die Gastgeber allerdings froh über das Remis sein.

Die Horgner halten kurz den Atem an: Einen Kopfball von Uchena Okorie lenkt Wettswil-Bonstettens Goalie Andrin Roth in der Startphase der Partie mit den Fingerspitzen mirakulös über die Latte.
Die Horgner halten kurz den Atem an: Einen Kopfball von Uchena Okorie lenkt Wettswil-Bonstettens Goalie Andrin Roth in der Startphase der Partie mit den Fingerspitzen mirakulös über die Latte.
Foto: André Springer

Von «einem gerechten Unentschieden» sprach Georgios Marinis nach dem Schlusspfiff. Kurz vor diesem hatte der Horgner Goalie seiner Mannschaft mit einer Parade den Zähler gesichert. Und wenig davor war das Glück auf seiner Seite, als Yondhen aus kurzer Distanz nur den Pfosten traf. «Wäre der Ball nicht an den Pfosten, wäre ich dran gewesen», meinte Marinis zwar augenzwinkernd. Doch dem FCH-Captain war bewusst, dass er beinahe in der Nachspielzeit noch düpiert worden wäre.

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