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Zukunft der Bretter-Badi bewegt die Wädenswiler

Die Bretter-Badi ist gleichermassen beliebt wie alt. Wie die Zukunft der Anlage aussieht, ist noch offen. Die Stadt prüft die Möglichkeiten einer Verpachtung. Das kommt aber nicht bei allen gut an.

Wie geht es mit der Bretter-Badi in Wädenswil weiter? Die «Brättli-Badi-Frauen» befürchten, dass der jetzige Bademeister den Frauenbereich aufheben will, um statt dessen ein Bistro zu eröffnen.
Wie geht es mit der Bretter-Badi in Wädenswil weiter? Die «Brättli-Badi-Frauen» befürchten, dass der jetzige Bademeister den Frauenbereich aufheben will, um statt dessen ein Bistro zu eröffnen.
Moritz Hager

In der Wädenswiler Bretter-Badi tobt ein Kleinkrieg. Dass die Badi am Sonntag wegen Krankheit des Bademeisters geschlossen blieb, sorgte bei einigen Stammgästen für Unmut. Gleich mehrere Leser wandten sich in der Folge an die ZSZ. Wie sich herausstellte, reicht die Kritik noch weiter.«Die Badi wird nicht mehr gepflegt», moniert Eveline Frei. Auch sei es nicht das erste Mal, dass die Anlage in der Hochsaison geschlossen bleibt. «Es kam bereits einmal vor, dass die Badi erst um 17 Uhr öffnete.» Ähnliches berichtet auch Meike Nau Lüber: «Die Probleme haben mit dem neuen Bademeister angefangen.»

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