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Wo Kälber Kurssprünge machen

Geschäft und Geselligkeit prägen jeweils die Zuchtkälberauktion der Braunviehbauern. An der 21. Ausgabe erzielte eines der 37 Jungtiere mit 3150 Franken einen rekordverdächtig hohen Preis.

An der Zuchtkälberauktion der Braunviehbauern vom Zimmerberg werden die Kälbchen ins beste Licht gerückt, um so einen guten Preis für sie zu erhalten.
An der Zuchtkälberauktion der Braunviehbauern vom Zimmerberg werden die Kälbchen ins beste Licht gerückt, um so einen guten Preis für sie zu erhalten.
Michael Trost

Wer zum Besuch der Zuchtkälberauktion Zimmerberg am Samstag die Reithalle Moos in Schönenberg betrat, dem wurde zum Preis eines Fünflibers ein hellgrüner Steigerungskatalog entgegen gestreckt. Zwischen Inseraten für Futtermittel oder Melkeinrichtungen, Strohballen oder etwa Landmaschinen findet der Laie darin für ihn doch eher kryptisch anmutende Angaben zum Stammbaum des jungen Rindviehs. Und auch zur Milchleistung von dessen Vorfahren. Tage vorher schon wurde der Katalog auch im Internet für eine fachkundige Käuferschaft, die nicht selten aus der Ost- und Innerschweiz und manchmal gar aus Graubünden oder dem Tessin anreist, aufgeschaltet.

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