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«Wir sind Bodyguards ohne Waffen»

Für die Organisation Peace Brigades International (PBI) begleitete der Thalwiler Yannick Wild in Honduras bedrohte Menschenrechtsaktivisten. Im Interview erzählt er von seinen Erlebnissen.

Ihn reizen gefährliche Situationen: Der Thalwiler Yannick Wild ist vor kurzem zurückgekehrt aus Honduras, wo er sich ein Jahr lang für Menschenrechte engagierte.
Ihn reizen gefährliche Situationen: Der Thalwiler Yannick Wild ist vor kurzem zurückgekehrt aus Honduras, wo er sich ein Jahr lang für Menschenrechte engagierte.
Patrick Gutenberg

Honduras und seine Probleme sind hierzulande kaum präsent. Wieso hat es Sie gerade dahin verschlagen?Yannick Wild: Hauptsächlich wegen der prekären Menschenrechtssituation, von der ich Kenntnis hatte. Ich begebe mich gerne in schwierige Situationen. Ausserdem bin ich fasziniert von der Kultur Süd- und Mittelamerikas. Ich habe schon vor dem Einsatz in Honduras ein Jahr lang in Peru gelebt. Deshalb bewarb ich mich bei Peace Brigades International (PBI) für einen Einsatz in dieser Region.

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