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Wie die Bauern vor 100 Jahren lebten

Das Ortsmuseum Oberrieden hat am Samstag seine neue Ausstellung Bauernleben in Oberrieden eröffnet. Gezeigt werden etwa 140 Objekte – die bei älteren Besuchern durchaus Erinnerungen wecken.

Ins bäuerliche Leben vor 100 Jahren eintauchen: Das ermöglicht die Ausstellung des Ortsmuseums Oberrieden. Zu sehen ist unter den 140 Objekten eine Puppenstube.
Ins bäuerliche Leben vor 100 Jahren eintauchen: Das ermöglicht die Ausstellung des Ortsmuseums Oberrieden. Zu sehen ist unter den 140 Objekten eine Puppenstube.
André Springer
Ins bäuerliche Leben vor 100 Jahren eintauchen: Das ermöglicht die Ausstellung des Ortsmuseums Oberrieden. Zu sehen ist unter den 140 Objekten eine Puppenstube.
Ins bäuerliche Leben vor 100 Jahren eintauchen: Das ermöglicht die Ausstellung des Ortsmuseums Oberrieden. Zu sehen ist unter den 140 Objekten eine Puppenstube.
André Springer
Ernst Kleiner (unten rechts), Ortsmuseumspräsident, gefällt der anschauliche Einblick in die Geschichte Oberriedens.
Ernst Kleiner (unten rechts), Ortsmuseumspräsident, gefällt der anschauliche Einblick in die Geschichte Oberriedens.
André Springer
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Ein Feuerlöscheimer aus Leder aus dem Jahr 1750, ein Spinnrad, eine alte Handnähmaschine, Schöpfkellen von etwa 1890, ein Röhrenradio oder eine Kochkiste. Das sind nur ein paar Gegenstände von vielen, die in der neuen Ausstellung im Ortsmuseum Oberrieden zu sehen sind. Die Ausstellung widmet sich dem Bauernleben in Oberrieden. «Hauptsächlich stammen die Gegenstände von Mitte des 19. bis Anfang des 20. Jahrhunderts», erklärt Markus Stauffer, Vizepräsident des Ortsmuseums und Hauptverantwortlicher der Ausstellung. Die Schätze gehören alle der Gemeinde.

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