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Werke und SIP Wädi stehen im Fokus des Parlaments

Fast alle Fraktionen befürworten, dass die Werke ihre Verselbständigung prüfen und dass SIP Wädi eine stadteigene Nachfolge erhält. Nur eine Partei schert aus.

Der Sicherheitsdienst SIP Wädi sorgt für Ordnung auf öffentlichen Plätzen.
Der Sicherheitsdienst SIP Wädi sorgt für Ordnung auf öffentlichen Plätzen.
Archiv Manuela Matt

Die Werke wollen ihre Verselbständigung überprüfen. Kommunale Versorgungsunternehmen seien heutzutage gezwungen, sich wie privatwirtschaftliche Unternehmen zu verhalten. Dies ist dem Bericht der behandelnden Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission (GRPK) zu entnehmen. Für eine Machbarkeitsstudie soll der Gemeinderat an seiner Sitzung am Montag einen Kredit von 60000 Franken freigeben. Die Werke sind unter anderem für die Gas- und Wasserversorgung zahlreicher Haushalte und Betriebe zuständig, doch die Marktverhältnisse in der Energie- und Versorgungswirtschaft würden sich zurzeit ändern. Durch eine Verselbständigung sollen die Werke künftige Herausforderungen besser in Angriff nehmen können, weil etwa die Entscheidungswege kürzer würden. Eigentümerin bliebe die Stadt.

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