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Weiterer Vogelgrippe-Fall am Zürichsee

Die Vorsichtsmassnahmen gegen die Vogelgrippe müssen nicht erhöht werden. Dies, obwohl dieser Tage ein dritter Wasservogel am Zürichsee am Vogelgrippevirus H5N8 gestorben ist.

«Am 20. Dezember wurde eine tote Lachmöwe positiv auf H5N8 getestet», bestätigt Ruth Baumgartner, stellvertretende Kantonstierärztin.
«Am 20. Dezember wurde eine tote Lachmöwe positiv auf H5N8 getestet», bestätigt Ruth Baumgartner, stellvertretende Kantonstierärztin.
Symbolbild, Keystone

Zwei tote Reiherenten wurden Ende November am linken und rechten Zürichseeufer gefunden. Beide Tiere erlagen nachweislich dem Vogelgrippevirus H5N8. Jetzt meldet das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) einen weiteren Fall in Zürcher Gewässern. Ruth Baumgartner, stellvertretende Kantonstierärztin, bestätigt den Fund auf Stadtzürcher Gebiet: «Am 20. Dezember wurde eine tote Lachmöwe positiv auf H5N8 getestet.» Ein Mitte Dezember ebenfalls im Raum Zürichsee-Limmat entdeckter toter Schwan starb hingegen nicht am Vogelgrippevirus, wie Baumgartner erklärt. Insgesamt fielen auf Zürcher Gewässern bisher sieben Vögel der Seuche zum Opfer.

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