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Warm und trocken – aber nicht heiss

Der Sommer war am Zürichsee bisher zu warm und zu trocken. Ein Merkmal fehlte in der ersten Hälfte des Sommers jedoch komplett: Hitzetage mit über 30 Grad. Die Luft kam dafür schlichtweg aus der falschen Richtung.

Zu warm, aber nicht heiss: Markante Hitzewellen sind diesen Sommer bisher ausgeblieben. Dennoch ist die Trockenheit gebietsweise akut.
Zu warm, aber nicht heiss: Markante Hitzewellen sind diesen Sommer bisher ausgeblieben. Dennoch ist die Trockenheit gebietsweise akut.
Archiv David Baer

Der Sommer ist bereits zur Hälfte vorbei. Das bisherige Fazit in der Zürichseeregion aus meteorologischer Sicht: Es war zu warm und zu trocken. Vor allem das Defizit beim Niederschlag sticht ins Auge.

Im Juni kam gemäss den Auswertungen von Meteoschweiz in der Region nur 40 bis 80 Prozent der üblichen Regenmenge vom Himmel. Besonders betroffen von der Trockenheit sind der untere Teil des Zürichsees sowie das Linthgebiet. Etwas mehr Regen gab es im Bereich des mittleren Seeteils, weil dort häufiger Gewitter durchzogen.

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