Wädenswil

Wädenswil will Freizeitangebote in die Quartiere bringen

Die Stadt Wädenswil will ihr Angebot im Bereich Freizeit und Jugend neu ausrichten. Mithilfe der neuen Dienststelle Soziokultur sollen mehr Zielgruppen angesprochen werden.

Ergänzt werden sollen die Angebote in der Freizeitanlage, dem Jugendkulturhaus Sust (im Bild) und den weitern Räumlichkeiten, die in der Gemeinde zur Verfügung stehen.

Ergänzt werden sollen die Angebote in der Freizeitanlage, dem Jugendkulturhaus Sust (im Bild) und den weitern Räumlichkeiten, die in der Gemeinde zur Verfügung stehen. Bild: PD/Jugendarbeit Wädenswil

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Die Dienststellen Jugend und Freizeitanlage soll in einer neuen unter dem Titel Soziokultur zusammengefasst werden. Das hat der Stadtrat Wädenswil entschieden. Es handelt sich dabei um ein Pilotprojekt, das am 1. Januar startet und bis Mitte 2021 dauern soll. Die Dienststelle ist das Ergebnis eines längeren Prozesses, in welchem die aktuellen städtischen Dienstleistungen im Bereich Freizeit, Jugend, Soziales und Sicherheit überprüft wurden.

Mehr Zielgruppen anpsrechen

«Herausgestellt hat sich, dass Wädenswil grundsätzlich gut aufgestellt ist - insbesondere im Bereich Jugend», sagt Aurel Greter, zukünftiger Leiter der Dienststelle Soziokultur. Doch will man zum Beispiel Senioren, Vorschulkindern oder Menschen am Rande der Gesellschaft mehr Aufmerksamkeit schenken. Stärker als bisher sollen die Mitarbeiter der Dienststelle in Zukunft in den Lebensräumen der Adressaten tätig sein, in den Quartieren, auf öffentlichen Plätzen, vor Ort und nahe am Geschehen.

Bestehen bleiben und ergänzt werden sollen die Angebote in der Freizeitanlage, dem Jugendkulturhaus Sust und den weitern Räumlichkeiten, die zur Verfügung stehen. Einbezogen werden sollen auch die Au und mit möglichen neuen Ortsteilen Schönenberg und Hütten, wo bestehende Räume genutzt werden könnten.

Ressourcen besser nutzen

«Das Fachwissen und die Erfahrung unserer Mitarbeiter können wir mit der Zusammenlegung der bestehenden Dienststelle bündeln und Synergien nutzen», sagt Greter. Denn mit der neuen Dienststelle bleiben die bisherigen personellen und finanziellen Ressourcen bestehen. Dabei handelt es sich um 1000 Stellenprozent und 1,2 Millionen Franken pro Jahr, die der neuen Dienststelle zur Verfügung stehen. (Zürichsee-Zeitung)

Erstellt: 03.12.2018, 17:54 Uhr

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