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Vor der Abstimmung über das Stadthausareal gehen die Wogen hoch

Am 19. Mai stimmen die Adliswiler ab, ob das Stadthausareal verkauft werden soll. Die Debatte läuft heiss: Eine Stadträtin soll gar gegen das Kollegialitätsprinzip verstossen haben.

Die Abstimmung über die Zukunft des Stadthausareals ist von einer emotionalen Debatte geprägt.
Die Abstimmung über die Zukunft des Stadthausareals ist von einer emotionalen Debatte geprägt.
Archiv: Michael Trost

Es sind nur noch neun Tage, bis die Adliswiler über die Zukunft ihres Stadthausareals im Zentrum entscheiden. Eine Entscheidung, welche Bevölkerung und Parteien intensiv beschäftigt. Thema war die kommende Abstimmung auch an der Sitzung des Grossen Gemeinderats am Mittwochabend. Sebastian Huber (SVP) wollte in der Fragerunde wissen, ob Stadträtin und Finanzvorsteherin Karin Fein (Freie Wähler) gegen das Kollegialitätsprinzip verstossen habe. Sie soll sich gemäss Huber an einer öffentlichen Veranstaltung der Freien Wähler im April gegen das Projekt ausgesprochen und sich somit gegen die Haltung des Stadtrates gestellt haben. Huber wollte wissen, ob der Stadtrat davon Kenntnis habe und welche Konsequenzen er ziehen wolle.

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