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Von Vorstosskönigen und Abstinenzlern

Über 900 Vorstösse wurden während der laufenden Legislatur bereits vom Kantonsrat Zürich eingereicht. Unter den Kantonsräten aus den Bezirken Horgen und Meilen gibt es einige fleissige Vorstösser. Und solche, die damit nichts anfangen können.

Vorstösse von Linksufrigen Kantonsräten. Drei der aufgeführtem Kantonsräte sind im Laufe der Legislatur nachgerückt: Tobias Mani (EVP, Wädenswil) am 9. Januar 2017, Marcel Suter (SVP, Thalwil) am 22. Mai, 2017 und Carmen Marty Fässler (SP, Adliswil) am 21. August 2017. Die Anzahl ihrer Vorstösse bezieht sich demnach auf ein Amtsjahr, bei den übrigen Kantonsratsmitgliedern auf drei Jahre.
Vorstösse von Linksufrigen Kantonsräten. Drei der aufgeführtem Kantonsräte sind im Laufe der Legislatur nachgerückt: Tobias Mani (EVP, Wädenswil) am 9. Januar 2017, Marcel Suter (SVP, Thalwil) am 22. Mai, 2017 und Carmen Marty Fässler (SP, Adliswil) am 21. August 2017. Die Anzahl ihrer Vorstösse bezieht sich demnach auf ein Amtsjahr, bei den übrigen Kantonsratsmitgliedern auf drei Jahre.
Quelle: Horgen, Grafik: mk

Nicht alle Kantonsräte sind gleich begierig darauf, Vorstösse einzureichen. Angeführt wird die kantonale Rangliste der Beteiligung an eingereichten Vorstössen vom Küsnachter SVP-Kantonsrat Hans-Peter Amrein. 51 Vorstösse reichte er in der laufenden Legislatur bereits ein. Amreins Themengebiet ist vielfältig. Neben Wirtschafts- und Migrationsfragen beschäftigen ihn auch die Regulierung der kantonalen Liftanlagen oder Vergehen und Straftaten durch Ärzte.

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