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Morgenverkehr auf A3 bricht wegen Unfällen zusammen

Gleich zweimal – in Wädenswil und Thalwil – hat es am Mittwochmorgen auf der A3 gekracht. Die Folge: Der Verkehr auf der Autobahn kam während Stunden zum Erliegen.

Die A3-Unfallstelle bei Thalwil: Zwei Autos waren in den Crash verwickelt und mussten weggeräumt werden.
Die A3-Unfallstelle bei Thalwil: Zwei Autos waren in den Crash verwickelt und mussten weggeräumt werden.
André Springer
Die Trümmer waren gemäss Polizei über ein grösseres Gebiet verteilt. Verletzt wurde aber niemand.
Die Trümmer waren gemäss Polizei über ein grösseres Gebiet verteilt. Verletzt wurde aber niemand.
André Springer
Auch wenn es die Automobilisten ärgerte, aber von Weitem betrachtet bot der Stau einen durchaus imposanten Anblick.
Auch wenn es die Automobilisten ärgerte, aber von Weitem betrachtet bot der Stau einen durchaus imposanten Anblick.
André Springer
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Wenn es frühmorgens auf der Autobahn A3 in Fahrtrichtung Zürich Unfälle gibt, hat dies wegen des starken Verkehrs immer negative Konsequenzen. Es kommt zu Stau. Dass es aber innerhalb kürzester Zeit mitten im stärksten Pendlerverkehr gleich zweimal kracht, ist selbst für A3-Verhältnisse aussergewöhnlich. Genau das war am Mittwochmorgen der Fall. Die Folge: Der Verkehr brach während Stunden zusammen.

Der erste Unfall ereignete sich um etwa 6 Uhr Morgens auf Thalwiler Gemeindegebiet. Wie Rebecca Tilen, Mediensprecherin der Kantonspolizei Zürich auf Anfrage mitteilt, waren zwei Personenwagen kollidiert. Verletzt wurde niemand, die Trümmer verteilten sich jedoch über ein grosses Gebiet.

Die am Unfall beteiligten Fahrzeuge wurden bei dem Unfall so stark beschädigt, dass sie nicht mehr weggefahren werden konnten. Der Abschleppdienst musste diese Aufgabe übernehmen.

Rückstau bis Richterswil

Der erste Unfall sorgte – zur «schlechtestmöglichen» Tageszeit – innerhalb kürzester Zeit für erhebliche Probleme auf der Autobahn. Aber damit nicht genug: Um 08:20 Uhr kam es in Wädenswil ebenfalls in Fahrtrichtung Zürich zu einem Folgeunfall. Drei Autos waren in diese Auffahrkollision verwickelt. Auch hier gab es keine Verletzten, sondern nur Blechschaden.

Die neuerliche Verkehrsbehinderung setzte dem morgendlichen Chaos im Pendlerverkehr noch die Krone auf. Auf der A3 ging in Fahrtrichtung Zürich nichts mehr. Die Autofahrer standen zeitweise bis zu eine Stunde im Stau, der Rückstau reichte bis Richterswil. Doch nicht nur die Autobahn, auch die Ausweichrouten – zum Beispiel die Seestrasse zwischen Wädenswil und Horgen – waren verstopft.

Im Verlauf des Morgens, nach Räumung der Unfallstellen, beruhigte sich die Situation nach und nach. Der Verkehr normalisierte sich.

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