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Deutsches Tierlabor LPT muss schliessen – Direktor kritisiert Hetze

Auch eine Wädenswiler Firma hat im umstrittenen Labor Versuche durchgeführt. LPT-Direktor Jost Leuschner spricht von einer Hetzkampagne.

So dokumentierte der Verein «Soko Tierschutz» die Zustände in den Aussenzwingern bei LPT im vergangenen Jahr.
So dokumentierte der Verein «Soko Tierschutz» die Zustände in den Aussenzwingern bei LPT im vergangenen Jahr.
PD

Die Zustände im norddeutschen Tierversuchslabor LPT haben nicht nur Tierschützer schockiert. Hunde, Katzen oder Affen wurden bei den Tierversuchen offenbar gequält, wie im vergangenen Herbst bekannt wurde. Studien an Hunden hat unter anderen auch die Wädenswiler Firma Inthera Bioscience dort durchführen lassen. Die Politik, aber auch die Justiz sind in der Zwischenzeit in Deutschland gegen das Labor aktiv geworden. «Primär geht es um den Verdacht des Verstosses gegen das Tierschutzgesetz», sagt Johannes Kiers, zuständiger Oberstaatsanwalt der Staatsanwaltschaft Stade.

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