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Thalwil im Kampf gegen Neophyten

Die Gemeinde hat den Neophyten den Kampf angesagt. Eine Tauschaktion soll eingeschleppte Pflanzen verdrängen. Für jedes ausgerissene fremde Gewächs erhielten die Thalwiler einen einheimischen Strauch.

Für einen ausgerissenen Neophyten erhielt Sibylle Christen vom leitenden Gemeindegärtner Toni Kryenbühl auf dem Chilbiplatz in Thalwil eine einheimische Pflanze.
Für einen ausgerissenen Neophyten erhielt Sibylle Christen vom leitenden Gemeindegärtner Toni Kryenbühl auf dem Chilbiplatz in Thalwil eine einheimische Pflanze.
David Baer

Dem Kirschlorbeer ging es an den Kragen. Sibylle Christen riss ihn samt Wurzeln aus der Erde. Er musste weichen, weil er ein invasiver Neophyt ist. Eine gebietsfremde Pflanze, die sich schnell ausbreitet und Schäden anrichten kann. Der Kirschlorbeer kommt ursprünglich aus Asien, hat sich aber auch in Europa rasend verbreitet. Dies zum Leid von einheimischen Pflanzen, die durch den Kirschlorbeer verdrängt werden, und Tieren, die von den giftigen Beeren Schaden nehmen können.

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