Zum Hauptinhalt springen

Horgner Schulpräsidentin nimmt erstmals Stellung zu den Vorwürfen

Die Horgner Schulpräsidentin nimmt erstmals Stellung zur Kritik an ihrer Amtsführung. Sie sagt, sie setze sich trotz des Verfahrens nach bestem Wissen und Gewissen für die Schule ein. Auf die Vorwürfe geht sie aber nicht ein.

Carla Loretz – hier im Juni 2018 nach ihrer Wahl zur Schulpräsidentin von Horgen – nimmt Stellung zum anhaltenden Streit in der Schulpflege.
Carla Loretz – hier im Juni 2018 nach ihrer Wahl zur Schulpräsidentin von Horgen – nimmt Stellung zum anhaltenden Streit in der Schulpflege.
Archiv André Springer

Die Horgner Schulpräsidentin Carla Loretz (parteilos) steht mit dem Rücken zur Wand. Happige Vorwürfe stehen im Raum. Die übrigen Mitglieder der Schulpflege werfen ihr mangelnde und fehlerhafte Kommunikation, schlechte Erreichbarkeit und fehlende Transparenz vor. Obwohl die Probleme und Missstände bekannt seien, sei bei ihr kein Wille zum Handeln wahrnehmbar. Sie übernehme keine Führungsverantwortung, kritisieren die anderen acht Mitglieder der Schulpflege. Sowohl der Gemeinderat wie auch die Schulpflege sind an den Bezirksrat, das Aufsichtsorgan gelangt mit der Bitte um Unterstützung.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.