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Streit in Wohngemeinschaft: Mann mit Stichwaffe schwer verletzt

Am Donnerstagmorgen ist es in einer Wohngemeinschaft in Horgen zu einem Streit zwischen zwei Männern gekommen. Einer der Kontrahenten wurde mit einer Stichwaffe schwer verletzt.

Zum blutigen Streit kam es in einer Wohnung in Horgen.
Zum blutigen Streit kam es in einer Wohnung in Horgen.
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Ein Streit zwischen zwei Männern hat am Donnerstagmorgen in Horgen ein blutiges Ende genommen. Wie die Kantonspolizei Zürich mitteilt, gerieten sich die Bewohner einer Wohngemeinschaft gegen 5 Uhr morgens in die Haare. Im Verlauf der Auseinandersetzung zückte der 26-jährige Schweizer eine Stichwaffe. Damit stach er mehrmals auf seinen 34-jährigen Mitbewohner, ebenfalls Schweizer, ein.

Das Opfer wurde dabei schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt. Der 34-Jährige konnte noch selber die Sanität anrufen. Nach der Erstversorgung wurde er mit einem Rettungswagen ins Spital gefahren. Die Kantonspolizei Zürich nahm den mutmasslichen Täter am Wohnort fest; die Tatwaffe wurde sichergestellt.

Kontrahenten sind nicht verwandt

Die Hintergründe sind unklar und Gegenstand von weiteren Ermittlungen. Die Kantonspolizei wollte auf Anfrage weder zur Tatwaffe, noch zum Verhältnis der beiden Männer etwas sagen. Klar ist, dass die beiden nicht miteinander verwandt sind.

Zu Gerüchten, wonach es sich bei den Kontrahenten um die Bewohner einer Sozialwohnung handeln soll, wollten auf Anfrage weder Monika Neidhart, stellvertretende Gemeindeschreiberin von Horgen, noch Sicherheitsvorsteher Peter Wirth Stellung nehmen.

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