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Strassensanierung kommt eine Million günstiger als gedacht

An der Grundstrasse und am Feldweg im Stadtzentrum stehen grössere Bauarbeiten an. Unter anderem soll der Schulweg sicherer werden. 2,64 Millionen Franken betragen die Gesamtkosten — eine Million weniger als erst gerechnet.

Von Februar bis November wird die Grundstrasse und der Feldweg in Adliswil saniert. Die Werkleitungen müssen erneuert werden und die Grundstrasse erhält ein Trottoir.
Von Februar bis November wird die Grundstrasse und der Feldweg in Adliswil saniert. Die Werkleitungen müssen erneuert werden und die Grundstrasse erhält ein Trottoir.
Sabine Rock

Anfang dieser Woche haben die Bauarbeiten an der Grundstrasse und auf dem Feldweg in Adliswil begonnen. Die Werkleitungen in sind sanierungsbedürftig und müssen ersetzt werden. Die Bauphase dauert von Februar bis November 2018, vermeldet der Stadtrat im Nachgang der Februarsitzung. Während der Bauphase ist mit geringfügigen Verkehrseinschränkungen zu rechnen, allerdings beschränken sich diese gesamthaft auf wenige Stunden oder Tage, sagt der Werkvorstand Patrick Stutz (SVP) auf Anfrage.

Die Wasser- und Abwasserleitungen stammen noch aus den 50er-Jahren. «In den letzten Jahren kam es zu einigen Rohrbrüchen», ist im Sitzungsprotokoll zu lesen, deshalb müssen die veralteten Wasserleitungen ersetzt werden. Auch die Abwasserleitungen weisen diverse Schäden auf und genügen den heutigen Ansprüchen nicht mehr. So viel zum Untergrund. Über der Erde wird ein Velostreifen markiert. Von der Grundstrasse 5 bis 17 werden neu Parkplätze der blauen Zone auf der Fahrbahn markiert.

Trottoir für Schulweg

Des Weiteren wird auf der Grundstrasse zur Sicherung des Schulwegs ein Trottoir mit einer minimalen Randsteinhöhe erstellt — anstelle der bisherigen schraffierten Gehzone auf dem Strassenabschnitt von Kilchbergstrasse bis Feldweg. Auch die Gehwegüberfahrten für Einlenker von der Grundstrasse in den Feldweg sowie vom Feldweg in die Kilchbergstrasse werden mittels Rampen und Markierung klar erkennbar ausgebaut.

Signifikant tiefere Kosten

Die Kosten beziffert der Stadtrat mit 2,64 Millionen Franken. Dieser Betrag ist um einiges geringer als die ursprünglich geschätzten Kosten von 3,62 Millionen Franken. Der Stadtrat begründet dies damit, dass sich der Zeitpunkt der Submission am Ende des Jahres positiv auf die Angebote ausgewirkt habe.

Die Arbeiten werden alle im November beendet sein — bis auf die letzte Teerschicht, die erst im Juni 2019 aufgetragen werden kann. «Diese letzte Schicht kann erst bei den etwas höheren Temperaturen im Frühsommer vorgenommen werden», erklärt Stutz.

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