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Nach Skandal um Tierversuche: Stiftung drückt sich vor Ethikregeln

Schockierende Bilder aus einem deutschen Labor haben Tierschützer aufgeschreckt und für Proteste gesorgt. Auftraggeber war unter anderem eine Wädenswiler Firma. Die Start-up-Stiftung Grow will trotzdem keine neuen Regeln.

Conradin Knabenhans

Blutende Hunde, in ihrem Todeskampf eingesperrt in einem Zwinger eines deutschen Tierversuchslabors. Die Bilder haben auch Wochen nach ihrer ersten Publikation in den Medien nichts von ihrer Grausamkeit verloren. Die Bilder von Affen, die an Kopf und Füssen in Halterungen fixiert sind, brennen sich ins Gedächtnis ein.

Mit einer versteckten Kamera hat eine Tierschutzorganisation die Missstände im deutschen Labor dokumentiert. Bild: PD
Mit einer versteckten Kamera hat eine Tierschutzorganisation die Missstände im deutschen Labor dokumentiert. Bild: PD

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