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Parlamentarier wollen Auskunft über Zukunft des Stadthausareals

Ob der Stadtrat bereits Pläne hat zum Stadthausareal, hat er noch nicht gesagt. Vier Parlamentsmitglieder fordern nun Erklärungen.

Die Abstimmung über die Zukunft des Stadthausareals ist von einer emotionalen Debatte geprägt.
Die Abstimmung über die Zukunft des Stadthausareals ist von einer emotionalen Debatte geprägt.
Archiv Michael Trost

Es war ein herber Rückschlag, als das Stimmvolk im Mai die Pläne für die Überbauung des Stadthausareals an der Urne bachab schickte. Jahrelang war geplant und gestritten worden, wie das 6000 Quadratmeter grosse Areal entwickelt und zu welchem Preis verkauft werden soll.

Wäre es nach dem Willen des Stadtrats gegangen, hätte über die Hälfte der Fläche für 5,5 Millionen Franken an die Leutschenbach AG verkauft werden sollen. Den übrigen Teil hätte die Stadt der Investorin im Baurecht abgegeben. Vorgesehen waren vier Gebäude: ein Wohnhaus, ein Hotel und Restaurant, ein Mehrgenerationenhaus sowie ein Ärzte- und Gesundheitszentrum. Die Vorlage wurde mit einem Nein-Anteil von 61 Prozent an der Urne verworfen. Noch am Abstimmungssonntag liess der potenzielle Käufer durchblicken, dass ihm die Lust vergangen sei, in Adliswil zu investieren.

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