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Mit der Siedlung Neu-Tödi entsteht ein neues Quartier

Von neun Projekten zum Mehrgenerationenprojekt Neu-Tödi setzte sich das der Schäublin und Gäumann Lüdi von der Ropp Architekten durch. Überzeugt hat die Jury die Einbettung ins Ortsbild und der Siedlungscharakter.

Das Siegerprojekt für das Zentrum Neu-Tödi verbindet die Gebäude mit einem Baldachin. Vom Kindergarten blickt man über die Tödistrasse Richtung Pflegezentrum (ganz hinten) und öffentlichem Restaurant (vorne rechts mit Sonnenschirmen).
Das Siegerprojekt für das Zentrum Neu-Tödi verbindet die Gebäude mit einem Baldachin. Vom Kindergarten blickt man über die Tödistrasse Richtung Pflegezentrum (ganz hinten) und öffentlichem Restaurant (vorne rechts mit Sonnenschirmen).
Visualisierung: Schäubli/Gäumann Lüdi von der Ropp

Der Sieger steht fest. Die Architektengemeinschaft Schäublin Architekten und Gäumann Lüdi von der Ropp Architekten haben die Jury überzeugt. Sie dürfen nach einem einstimmigen Ja der Jury ihren Vorschlag zur geplanten Mehrgenerationensiedlung Neu-Tödi weiterbearbeiten.

Entstehen soll die neue Siedlung auf dem Areal des heutigen Tödi-Heims, das derzeit rund 65 Pensionäre beherbergt. Die neue Überbauung Neu-Tödi soll etwa 185 Wohnungen und ein Pflegezentrum umfassen. Das Pflegeheim soll Platz für etwa 60 Betten bieten und könnte frühestens 2022 seinen Betrieb aufnehmen.

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