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Seeüberquerung von Meilen nach Horgen wird Opfer ihres eigenen Erfolgs

Die steigende Beliebtheit der Seeüberquerungen stellt die Organisatoren auch vor Herausforderungen. Eine Traversierung fällt deswegen 2020 aus.

Erfreut sich steigender Beliebtheit: Die Seeüberquerung zwischen Meilen und Horgen.
Erfreut sich steigender Beliebtheit: Die Seeüberquerung zwischen Meilen und Horgen.
Archiv/Sabine Rock

«Im Jahr 2020 wird es keine Seeüberquerung Meilen–Horgen geben», diese Aussage steht auf der Website der Schweizer Lebensrettungsgesellschaft (SLRG) Sektion Horgen, welche den Anlass organisiert. Eine Ankündigung, die erstaunt, hatten doch mit 555 Schwimmerinnen und Schwimmern Ende Juni so viele Menschen wie noch nie teilgenommen – eine Entwicklung, die sich auch bei anderen Überquerungen beobachten lässt. Die Traversierung ist neben derjenigen in der Stadt Zürich die einzige am Zürichsee, die vor den Sommerferien stattfindet. «Alles hat bestens geklappt, ich bin sehr zufrieden», hatte Eric Linder, Präsident der SLRG, dieser Zeitung nach der Seeüberquerung noch gesagt.

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