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Nach schwerer Krankheit greift sie wieder zum Pinsel

Malen als Antrieb in schwierigen Zeiten: Vor sieben Jahren ist Vreni Gerig schwer erkrankt. Nun bestreitet die Frau aus dem «Chacheli» bald ihre erste grössere Ausstellung.

Zuhause in Samstagern nimmt sich Vreni Gerig täglich zwei Stunden Zeit, um zu malen – etwa Aquarelle von Mohnblumen.
Zuhause in Samstagern nimmt sich Vreni Gerig täglich zwei Stunden Zeit, um zu malen – etwa Aquarelle von Mohnblumen.
Manuela Matt

Flink streichen ihre Finger über den Bildschirm. In schneller Abfolge lässt er bunte Blüten, Bäume oder Schneelandschaften erkennen. Da und dort kommentiert Vreni Gerig das Gesehene. Das macht sie mit einiger Bescheidenheit, in beiläufigen, knappen Worten. Dabei zeigen die Bilder, die da auf dem Tablet durchwischen, allesamt Werke aus ihren Händen.

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