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ZHAW Wädenswil verzeichnet Rekord-Schülerzahlen

Noch nie haben sich so viele Studenten an der ZHAW Wädenswil eingeschrieben wie in diesem Jahr. Rund 550 Studierende lernen neu in der Seegemeinde.

Die ZHAW in Wädenswil wächst und wächst. Für das neue Studienjahr haben sich 456 Studierende eingeschrieben. Ein neuer Rekord.
Die ZHAW in Wädenswil wächst und wächst. Für das neue Studienjahr haben sich 456 Studierende eingeschrieben. Ein neuer Rekord.
PD/ZHAW

Insgesamt 455 Studierende aus der ganzen Schweiz haben Anfang September an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschfaten (ZHAW) in Wädenswil die Einführungswoche für Bachelorstudierende begonnen, teilt die ZHAW mit. Die sogenannte «Startwoche» am Departement Life Sciences und Facility Management findet vor dem offiziellen Semesterbeginn statt und bildet den Einstieg in das Studium in einer der fünf Fachrichtungen Biotechnologie, Chemie, Lebensmitteltechnologie, Umweltingenieurwesen oder Facility Management.

Die Studierenden behandeln in Gruppen ein Thema aus drei verschiedenen Perspektiven. Dabei entwickeln sie ein Bewusstsein für die Chancen und Schwierigkeiten interdisziplinärer Zusammenarbeit.Unter den 455 Bachelorstudierenden sind 219 Frauen. Am meisten Teilnehmende verzeichnet der Studiengang Umweltingenieurwesen mit 174 Neueintritten, gefolgt von der Fachrichtung Facility Management mit 83 Teilnehmenden. Zusammen mit den rund 90 Masterstudierenden gibt es am ZHAW-Standort Wädenswil insgesamt 546 Neueintritte.

Zu wenig Wohnungen

Für die drei Masterstudiengänge in Wädenswil haben sich insgesamt 91 neue Studierende eingeschrieben: 30 für den Master in Life Sciences und 18 für den Master in Facility Management sowie 43 im Masterstudiengang «Environment and Natural Resources».

Eine spezielle Herausforderung für die neuen Studentinnen und Studenten stellt laut der ZHAW die Wohnungssuche dar. Es fehle an günstigem Wohnraum in Wädenswil und den umliegenden Gemeinden, heisst es in der Mitteliung. Viele Studierende müssen deshalb von weit her pendeln. Ein grösseres Wohnangebot sei deshalb dringend nötig.

(red)

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