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Regierungsrätin Fehr warnt – und eilt nun doch zu Hilfe

Die Budgets 2019 sind längst in die Haushalte verschickt worden. In letzter Sekunde könnten aber vielerorts Korrekturen notwendig sein. Regierungsrätin Fehr warnt vor Gesetzesbrüchen, eilt nun aber doch noch zu Hilfe.

Regierungsrätin Jacqueline Fehr will den Gemeinden zum Budgetproblem einen Beratungstisch anbieten.
Regierungsrätin Jacqueline Fehr will den Gemeinden zum Budgetproblem einen Beratungstisch anbieten.
Madeleine Schoder

Es ist ein heisses Eisen: Gleich mehrere Gemeinden im Kanton Zürich wollen einen neuen Gesetzesartikel für Gelder aus dem innerkantonalen Finanzausgleich nicht anwenden. Denn gerade bei Nehmergemeinden führt die Regel zu teils massiv schlechteren Budgets – allerdings nur auf dem Papier. Das kommt so: Neu müssen Gemeinden die Geld erhalten, einen Differenzbetrag vom im Rechnungsjahr tatsächlich erhaltenen Beitrag und dem zu erwartenden Beitrag budgetieren und dabei gleichzeitig auch noch eine Finanzausgleichs-Rückstellung aus einem früheren Jahr auflösen. Den Betrag aus dem Finanzausgleich dürfen sie nicht mehr eins zu eins als Einnahme verbuchen, sondern müssen ihn buchhalterisch abgrenzen.

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