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Rechtliches Pingpong im Hirzler Fusionsstreit spitzt sich zu

Der Bezirksrat lehnt den Stimmrechtsrekurs von Hirzler Fusionskritikern erneut klar ab. Doch nach wie vor steht die Fusion von Horgen und Hirzel auf tönernen Füssen. Unklar ist noch, ob die Rekurrenten das Urteil weiterziehen. Und die Zeit drängt — der anvisierte Termin zur Eingemeindung rückt immer näher.

Trotz Etappen-Sieg für die Gemeinde ist noch immer in der Schwebe, ob ein Zusammenschluss von Hirzel und Horgen auf 2018 zustande kommen kann.
Trotz Etappen-Sieg für die Gemeinde ist noch immer in der Schwebe, ob ein Zusammenschluss von Hirzel und Horgen auf 2018 zustande kommen kann.
Manuela Matt

Der Stimmrechtsrekurs ist die Mutter der drei Rechtsverfahren der IG Hirzel: Mit diesem Rekurs hat der Rechtsstreit zwischen den Fusionskritikern und der Gemeinde Hirzel begonnen, der sich nunmehr über ein Jahr hinzieht.

Nebst dem Stimmrechtsrekurs steht noch die Frage im Raum, ob die Gemeindebeschwerde weitergezogen wird. Mit dem Stimmrechtsrekurs verlangten drei Rekurrenten aus dem Kreise der IG Hirzel, dass der Urnengang vom 25. September 2016 auf einen späteren Zeitpunkt verschoben würde. Bisher stand eine inhaltliche Beurteilung aus.

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