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Mit Sprengungen zum neuen Labor

Auf dem Tuwag-Areal entsteht ein neues Laborgebäude der ZHAW. Wegen dem harten Untergrund kommt Sprengstoff zum Einsatz.

Auf der Baustelle für das neuen Laborgebäude auf dem Tuwag-Areal in Wädenswil sind die Arbeiter auf Apenzeller Granit gestossen: Es kommt Sprengstoff zum Einsatz. Aber wie sprengt man den härtesten Stein der Schweiz mit möglichst wenig Erschütterung?

Gross ist die Neugier bei den Schaulustigen und der geladenen Presse, die sich am Donnerstag Nachmittag auf dem Tuwag-Areal in Wädenswil eingefunden haben. Denn die Tuwag, auf deren Areal derzeit ein neues Laborgebäude der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) entsteht, hat zu einer Sprengung eingeladen. «Der Untergrund hier besteht aus Appenzeller Granit. Das ist ein sehr hartes Nagelfluhgestein», erklärt Heiner Treichler, Geschäftsführer der Tuwag. So hart, dass ihm mit Fräse nicht beizukommen ist — dafür aber mit Sprengstoff.

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