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Mit dem Flick-Kafi wollen sie etwas gegen den Abfallberg tun

Bald gibt es im Begegnungszentrum Baumgärtlihof ein Flick-Kafi. Wer etwas zum Reparieren hat, kann es dort vorbeibringen und während dem Warten einen Kaffee trinken.

Carole Bolliger
Die Flick-Kafi-Initianten Urs Länzlinger (links) und Vreni Rothacher mit Kassier und Protokollführer Wolly Schäfer.
Die Flick-Kafi-Initianten Urs Länzlinger (links) und Vreni Rothacher mit Kassier und Protokollführer Wolly Schäfer.
zvg

Die Idee eines Reparatur-Cafés kommt aus Holland und ist dort sowie in Deutschland immer öfters anzutreffen. «Wir sprechen Leute an, die etwas zum Reparieren haben oder ihr handwerkliches Geschick anbieten möchten», erklärt Urs Länzlinger. Er hat das Flick-Kafi zusammen mit Vreni Rothacher initiiert, später kam Wolly Schäfer dazu. Länzlinger und Rothacher sind Mitglied der Naturschutzkommission Horgen und setzen sich unter anderem für eine bessere Abfallbewirtschaftung ein. Bei einem Workshop des Schweizerischen Konsumentenschutzes haben sie dann die Idee des Reparatur-Cafés kennengelernt und waren sofort begeistert. «Indem Geräte repariert und nicht einfach weggeworfen werden, können Abfallberge vermindert, aber auch Portemonnaies geschont werden», ist Länzlinger überzeugt.

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