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Mit Blaulicht, Horn und Helikopter

Die Stadtpolizei Wädenswil hat im Rahmen des Ferienpasses eine Strassenrettungsübung durchgespielt. Auf dem Eidmatt-Areal wurde den über 60 Kindern und ihren Eltern ein echtes Spektakel geboten.

Ferienpass in Wädenswil: Auf dem Eidmatt-Areal wurde den Kindern ein Spektakel geboten.
Ferienpass in Wädenswil: Auf dem Eidmatt-Areal wurde den Kindern ein Spektakel geboten.
Manuela Matt
Die beiden Zivilisten fragen die Kinder um Hilfe bei der Alarmierung.
Die beiden Zivilisten fragen die Kinder um Hilfe bei der Alarmierung.
Manuela Matt
Die Kinder verfolgten das Gebotene mit staunenden Blicken.
Die Kinder verfolgten das Gebotene mit staunenden Blicken.
Manuela Matt
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Die Sonne brennt auf den Asphalt. Auf dem Schulhof Eidmatt stehen, frontal kollidiert, zwei Autos. Aus dem einen, einem blauen Renault, tritt starker Rauch. Die junge Fahrerin darin hustet. «Hilfe!», schreit sie und versucht, mit den Armen gegen die Rauchschwaden zu kämpfen. Im anderen Auto, einem grauen VW, sind zwei Personen auszumachen. Leises Stöhnen ertönt aus dem Inneren. Sonst ist es still. Dann ertönt eine Stimme aus einem Lautsprecher: «Seht ihr, was da neben dem Auto am Boden liegt?», fragt Martin Heer, Chef-Stellvertreter der Stadtpolizei Wädenswil, in die Runde. Eines der über 60 Kinder, die den Moment aus sicherer Entfernung und mit staunenden Augen verfolgen, ruft laut: «Das ist ein Handy.» «Ganz genau», antwortet Martin Heer. «Handys sind leider oft der Grund für solche Unfälle.»

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