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Linke kritisieren Informationspolitik des Stadtrats

Am 28. Februar stimmt das Volk über die Erweiterung des Stadthauses für 22 Millionen ab. Weil die Swiss Re wegzieht, fehlen dafür Steuergelder, sagen Linke.

Nachdem die Swiss Re ihren Weggang aus Adliswil angekündigt hat, gerät der Stadtrat wegen seiner Informationspolitik in die Kritik.
Nachdem die Swiss Re ihren Weggang aus Adliswil angekündigt hat, gerät der Stadtrat wegen seiner Informationspolitik in die Kritik.
Sabine Rock

SP-Gemeinderat Wolfgang Liedtke ist Mitglied der Rechnungs- und Geschäftsprüfungskommission (RGPK). In dieser Funktion musste er die vom Stadtrat vorgeschlagene Erweiterung des Stadthauses für 22 Millionen Franken prüfen. Er stimmte dem Projekt zu, das am 28. Februar an die Urne kommt. Er war überzeugt, die richtige Entscheidung getroffen zu haben – bis vor einigen Tagen. Da erfuhr er über berufliche Kontakte, dass die Swiss Re ihren Standort in Adliswil aufgibt und mit 2700 Arbeitnehmenden nach Zürich zieht.

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