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Liebe zwischen Geigerzähler und Endzeitkulisse

An der Lesung im Kulturraum liess der preisgekrönte Autor Adolf Muschg seine Zuhörer an seinen Erfahrungen teilhaben, die ihn für seinen neuen Roman «Heimkehr nach Fukushima» inspiriert haben.

Hannah Scharnagl
Adolf Muschg, von einer Grippe geschwächt, vermochte das Kulturraum-Publikum dennoch in seinen Bann zu ziehen.
Adolf Muschg, von einer Grippe geschwächt, vermochte das Kulturraum-Publikum dennoch in seinen Bann zu ziehen.
Moritz Hager

Bald acht Jahre ist es her: Eine Katastrophe, die die Welt den Atem anhalten liess. Am 11. März 2011 wurde das Atomkraftwerk Fukushima in Japan von einem Tsunami und einem Erdbeben zerstört, explodierte und setzte grosse Teile der Umgebung der gefährlichen radioaktiven Strahlung aus. «Das schreckliche an diesem Ereignis war seine Stille und seine Unabsehbarkeit», sagt Adolf Muschg an der Lesung seines neuen Romans «Heimkehr nach Fukushima» im Kulturraum Thalwil.

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