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Kilchberg will Steuerparadies bleiben

Der Gemeinderat Kilchberg will den Steuerfuss nächstes Jahr bei 72 Prozent belassen. Somit dürfte Kilchberg auch 2019 die steuergünstigste Gemeinde im Kanton Zürich bleiben.

Mit einem Steuerfuss von 72 Prozent dürfte Kilchberg auch im nächsten Jahr die steuergünstigste Gemeinde im Kanton bleiben.
Mit einem Steuerfuss von 72 Prozent dürfte Kilchberg auch im nächsten Jahr die steuergünstigste Gemeinde im Kanton bleiben.
Keystone

Aktuell ist Kilchberg die steuergünstigste Gemeinde im Kanton Zürich. Dies, nachdem die Stimmberechtigten in der letzten Budget-Gemeindeversammlung den Steuerfuss um 4 Prozentpunkte auf 72 Prozent gesenkt hatten. Finanzvorstand Dieter Lehner (FDP) hatte damals aufgezeigt, dass der Steuerfuss mindestens vier Jahre lang auf dem tiefen Niveau von 72 Prozent gehalten werden könne.

Diese Prognose bestätigt sich nun zumindest für das Jahr 2019. Der Gemeinderat Kilchberg will den Steuerfuss nächstes Jahr bei 72 Prozent belassen, wie er am Montag mitteilte. Der Voranschlag der Gemeinde Kilchberg sieht einen Ertragsüberschuss von 1,7 Millionen Franken vor. Er rechnet mit Investitionen von total 14 Millionen Franken. Das Budget sei ertrags- und aufwandseitig realistisch gestaltet, schreibt der Gemeinderat. Er sei überzeugt, mit dem Budget 2019 «den finanz- und steuerpolitischen Zielsetzungen der Gemeinde Kilchberg zu entsprechen.»

Erstmals hat Kilchberg das Buget nach dem neuen Rechnungslegungsmodell HRM2 erstellt. Das Budget und der Steuerfuss für das Jahr 2019 werden der Gemeindeversammlung am 27. November zur Genehmigung unterbreitet.

dh

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