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Kälber aus der Rietwies gehen ins «hochalpine Töchterinstitut»

Landwirt Walter Bär aus der Rietwies hat drei seiner Kälber in die Berge geschickt. Er tut dies, um sich auf die Arbeit als Milchproduzent konzentrieren zu können – freut sich aber auch, wenn die Tiere nach zwei Jahren trächtig heimkehren.

Abschied auf Zeit: Der Horgner Bauer Walter Bär lässt seine Kälber Dakota, Alabama und Nevada in den nächsten zwei Jahren fremdbetreuen.
Abschied auf Zeit: Der Horgner Bauer Walter Bär lässt seine Kälber Dakota, Alabama und Nevada in den nächsten zwei Jahren fremdbetreuen.
Viviane Schwizer

Im Stall des Landwirtepaars Walter und Käthi Bär in der Horgner Rietwies warten Dakota, Alabama und Nevada. Alle drei sind halbjährig und wiegen rund 150 Kilo. Die braune Nevada gehört zur Rasse Brown Swiss, einer Ende des 19. Jahrhunderts aus der Schweiz in die USA exportierten Rinderrasse – Schweizer Braunvieh –, die dort von der ursprünglichen Zweinutzungskuh zur modernen Milchrasse umgezüchtet wurde. Alabama und Dakota sind Red-Holstein-Tiere. Die Kälber werden die nächsten zwei Jahre in Bergün im Albulatal verbringen.

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