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Ironman wird zur Hitzeschlacht

Am 19. Ironman Zürich werden am Sonntag hohe Temperaturen erwartet. Der Zürcher Sportarzt Heinz Bühlmann zeigt auf, was es für die Athleten, aber auch für die Zuschauer wegen der Hitze zu beachten gilt.

Die Teilnehmer des diesjährigen Ironman erwartet am Sonntag eine Hitzeschlacht.
Die Teilnehmer des diesjährigen Ironman erwartet am Sonntag eine Hitzeschlacht.
Archiv ZSZ

Rund 2100 Athleten aus mehr als 70 Nationen nehmen am Sonntag am Härtetest Ironman Zürich teil, dessen Austragung mitten in die Hitzewelle dieser Tage fällt. Es gilt, über die ganze Distanz – 3,8 Kilometer Schwimmen, 180 Kilometer Radfahren und 42,195 Kilometer Laufen – der Austrocknung des Körpers vorzubeugen. «Flüssigkeit muss bei diesen Temperaturen in kurzen Intervallen zu sich genommen werden», sagt der Zürcher Sportarzt Heinz Bühlmann. «Wenn der Körper vermehrt schwitzt, ohne dass ausreichend Flüssigkeit aufgenommen wird, entsteht ein Flüssigkeitsmangel.» Mit einer solchen Dehydration sei nicht zu spassen: «Die Folgen können Schwindelgefühle bis hin zu Herzrhythmusstörungen sein.»

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