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Im olympischen Prestigebau steckt viel Horgner Wissen

Wenn in Lausanne zur Zeit der neue IOC-Hauptsitz gebaut wird, so steht eines fest: Ohne den Chemiekonzern Dow mit Sitz in Horgen sähe der futuristische Bau nicht gleich aus.

Der neue Hauptsitz des Internationalen Olympischen Komitees in Lausanne mit seiner geschweiften Gebäudeform wird im Juni 2019 eröffnet.
Der neue Hauptsitz des Internationalen Olympischen Komitees in Lausanne mit seiner geschweiften Gebäudeform wird im Juni 2019 eröffnet.
Visualisierung: PD

Er wirkt wie eine Bürostadt, der Gebäudekomplex im Horgner Quartier Rietwies. Doch am Horgner Standort des US-amerikanischen Chemie- und Technologie-Unternehmens Dow wird auch und vor allem geforscht. In den Labors wird getüftelt: Wie ein Silikonkleber, der Glas und Metall zusammen klebt und der UV-Strahlung trotzt, und dabei nicht nur kälte- sondern auch hitzebeständig wird. Wie belastbar recyclierbare Chipstüten aus neuartigen, nicht auf Erdöl basierenden Polymeren sind. Oder wie eine Matratze, die sich zwar ihrem Nutzer anpasst, dennoch formstabil bleibt.

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