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IG stört sich an der Grösse des Au-Park-Projekts

Dimensionen wie an der Zürcher Europaallee habe der Au-Park. Das findet die IG Wädi Au und fordert eine Redimensionierung des Projekts der Intershop AG. Diese muss derzeit 22 Einwendungen prüfen.

Dorothea Uckelmann
Eine zu grosse Verdichtung befürchtet die IG Wädi Au mit dem geplanten Au-Park auf dem ehemaligen Alcatel-Areal. Die Kantonsschule könnte in ihren Augen hingegen grösser sein.
Eine zu grosse Verdichtung befürchtet die IG Wädi Au mit dem geplanten Au-Park auf dem ehemaligen Alcatel-Areal. Die Kantonsschule könnte in ihren Augen hingegen grösser sein.
Visualisierung pd

Politiker und Bevölkerung sind sich einig: Das Quartier Au soll sich weiterentwickeln. Doch daran, wie dies geschehen soll, scheiden sich die Geister. 22 Einwendungen haben Interessierte bei der Stadt Wädenswil zum Gestaltungsplan Au-Park eingereicht. Auf dem ehemaligen Alcatel-Areal sind 200 Wohnungen, eine Kantonsschule, Gewerbeflächen und ein öffentlicher Park geplant. Die Einwendungen hat die Stadt Wädenswil an die Investorin und Grundeigentümerin, die Intershop weitergeleitet. Sie wird die Einwendungen auswerten und einen Bericht erstellen.

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