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«Ich suche immer nach neuen Bühnenpartnern»

Der Autor Pedro Lenz kommt mit dem Musiker Werner Aeschbacher als Duo Längs & Breits ins Turbine- Theater. Im Vorfeld spricht er über ungleiche Paare, übertriebene Swissness und seine Inspirationsquellen.

Haben ihren eigenen Rhythmus gefunden – Pedro Lenz (links) und Werner Aeschbacher.
Haben ihren eigenen Rhythmus gefunden – Pedro Lenz (links) und Werner Aeschbacher.
zvg

Pedro Lenz, Sie und Werner Aeschbacher werden als ­«ungleiches Paar» bezeichnet. Wie kam es zum gemeinsamen Bühnenprogramm?

Pedro Lenz: Äusserlich sind wir zwar ziemlich verschieden, aber von unserer inneren Einstellung her sind wir uns dafür umso ähnlicher. Obwohl wir beide lange und gleichzeitig in Langenthal gelebt haben, kannten wir uns nicht. Vor rund zehn Jahren hatte jeder von uns unabhängig voneinander einen Auftritt an einem Anlass in Bern. Ich habe gesehen, was er mit seinen Örgeli gemacht hat, und fand das sehr spannend. Wir begannen miteinander zu reden, und es war Sympathie auf den ersten Blick. Ich machte dann spontan bei einem Auftritt von ihm mit, und diese Kombination funktionierte. Danach blieben wir in Kontakt und planten gemeinsame Auftritte. Seither sind wir immer mal wieder zusammen unterwegs.

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