Zum Hauptinhalt springen

Ein Wohnexperiment auf 33 Quadratmetern und vier Rädern

Mitten im Zentrum der Au steht ein spezielles, kleines Häuschen: Die Tilla. Gemeinsam mit seiner Partnerin will Bewohner Réne Reist zeigen, dass ein energieautarkes Leben möglich ist.

Kleinwohnungen erfreuen sich steigender Beliebtheit.  Innovationen sind gefragt. Ein Projekt in der Au prüft daher,  ob es möglich ist, nicht nur platzsparend, sondern auch  energieeffizient zu wohnen.
Kleinwohnungen erfreuen sich steigender Beliebtheit. Innovationen sind gefragt. Ein Projekt in der Au prüft daher, ob es möglich ist, nicht nur platzsparend, sondern auch energieeffizient zu wohnen.
Patrick Gutenberg
Sie teilen sich 33 Quadratmeter: René Reist, seine Partnerin Amelie Böing, Sohn Nuori und der Hund.
Sie teilen sich 33 Quadratmeter: René Reist, seine Partnerin Amelie Böing, Sohn Nuori und der Hund.
Patrick Gutenberg
Davon wurden rund 150'000 Franken für den Bau der Tilla investiert, der Rest berechnet sich aus den Kosten für die Wasserleitungen, die Planung, sowie die Forschungs- und Kommunikationsarbeit.
Davon wurden rund 150'000 Franken für den Bau der Tilla investiert, der Rest berechnet sich aus den Kosten für die Wasserleitungen, die Planung, sowie die Forschungs- und Kommunikationsarbeit.
Patrick Gutenberg
1 / 9

Ist es bereits heute möglich, vollkommen energieautark zu wohnen und nicht von einem Netzanschluss abhängig zu sein? Ja. Zumindest wenn es nach René Reist geht. Der 33-Jährige, der beruflich für die Energie Genossenschaft Zimmerberg tätig ist, will aufzeigen, dass mit den heute verfügbaren Techniken Wohnräume gestaltet werden können, die sowohl ökologisch als auch ökonomisch und sozial nachhaltig sind. «Ich glaube, dass die Energieziele, welche die Schweiz sich für 2050 gesetzt hat, bereits heute umgesetzt werden können», sagt Reist.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.