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«Hydranten-Killer» steht schon wieder vor Gericht

Ein Horgner muss sich am Bundesstrafgericht verantworten, weil er die Migros erpresst haben soll. Ein Nebenaspekt ist das Beschädigen von sechs Hydranten in Zürich. Der Rentner wurde schon einmal verurteilt, weil er in Horgen ein Dutzend Hydranten auf dem Gewissen hat.

Der Rentner aus Horgen machte sich von 2008 bis 2010 in Horgen als Hydranten-Killer einen Namen.
Der Rentner aus Horgen machte sich von 2008 bis 2010 in Horgen als Hydranten-Killer einen Namen.
Symbolbild/Heinz Diener

Er hat es schon wieder getan. Davon ist zumindest die Bundesanwaltschaft überzeugt. Der 76-jährige aus Horgen wurde vor einiger Zeit als «Hydranten-Killer» bekannt. Ein gutes Dutzend hatte er in Horgen zerstört. Bis vor Bundesgericht ist er gegen die Verurteilung vorgegangen — ohne Erfolg. Nun wird ihm vorgeworfen, in Zürich sechs weitere «Opfer» auf dem Gewissen zu haben. Der Hauptgrund, warum sich der Bauer in Bellinzona am Bundesstrafgericht verteidigen muss, ist aber Erpressung.

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