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Horgner Bezirksgericht musste schon einmal Kindstötung beurteilen

Dass eine Mutter ihr Neugeborenes sterben lässt oder gar tötet, ist selten. Doch am Bezirksgericht Horgen wurde schon 2002 ein ähnlicher Fall behandelt. Die Parallelen zur Tat, der im Oktober vor Gericht kommen wird, sind auffällig. Die Details aus dem damaligen Prozess sind erschütternd.

Schon 2002 musste sich das Bezirksgericht in Horgen mit Kindestötung befassen. Die Parallelen zur Tat, der im Oktober vor Gericht kommen wird, sind auffällig.
Schon 2002 musste sich das Bezirksgericht in Horgen mit Kindestötung befassen. Die Parallelen zur Tat, der im Oktober vor Gericht kommen wird, sind auffällig.
Symbolbild/Archiv Manuela Matt

Im Oktober wird eine junge Frau vor dem Bezirksgericht Horgen stehen, weil sie ihr Neugeborenes hat sterben lassen. Sie ist wegen Kindstötung angeklagt. Die Tat scheint unfassbar und einzigartig. Doch ein Blick ins Archiv zeigt, dass 2002 ein sehr ähnlicher Fall in Horgen beurteilt wurde. Eine 21-jährige Frau hatte im November 2001 in Kilchberg ihr Neugeborenes getötet.

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