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Hochspannungsleitung kommt unter den Boden

Die Axpo vollzieht eine Kehrtwende: Anders als ursprünglich geplant, soll die Stromleitung im Wädenswiler Berg im Boden verschwinden. Ein konkretes Projekt ist jedoch noch ausstehend.

Soll im Boden verschwinden: Die Hochspannungsleitung im Wädenswiler Berg.
Soll im Boden verschwinden: Die Hochspannungsleitung im Wädenswiler Berg.
Michael Trost

Am Wädenswiler Berg sollen die Strommasten aus dem Landschaftsbild verschwinden. Der Energiekonzern Axpo teilt auf Anfrage mit, dass sie das Freileitungsprojekt begraben hat: «Wir haben das Projekt im Januar 2018 beim Eidgenössischen Strominspektorat zurückgezogen.»Ursprünglich wollte die Axpo die 4,5 Kilometer lange Starkstromleitung zwischen den Unterwerken Horgen und Wädenswil nur teilweise umbauen um die Kapazität zu erhöhen.

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