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Komitee befürchtet eine Europaallee in Wädenswil

Das Komitee um zwei Bewohner der Au will Hochhäuser in Wädenswil mittels einer Volksinitiative verbieten. Doch der Initiativtext widerspricht übergeordnetem Recht.

Mit einer Volksinitiative reagieren zwei Bürger auf den Bauboom der letzten Jahre in der Au.
Mit einer Volksinitiative reagieren zwei Bürger auf den Bauboom der letzten Jahre in der Au.
Manuela Matt

«Überall sollen Häuser in die Höhe schiessen. Bald sieht es in Wädenswil aus wie an der Europaallee in Zürich.» Für René Kappeler aus der Au steht fest, wenn nichts geschieht, verliert Wädenswil über kurz oder lang seinen Charme. Um dies zu verhindern wollen er und Luciano Pelloni eine Volksinitiative lancieren, welche für das Wädenswiler Gemeindegebiet eine maximale Gebäudehöhe von 19.5 Metern und eine maximale Ausnützungsziffer von 100 Prozent definiert. Beide Initianten sind auch Mitglieder der IG Wädi Au, die sich gegen den geplanten Au-Park stark macht. Die Initiative habe jedoch nichts mit dem Au-Park zu tun, es gehe um die Lebensqualität in ganz Wädenswil, betont Kappeler.

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