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Gülle-Unfall in Wädenswil: «Der Bach ist tot»

Das Ausmass des Gülle-Unfalls in der Wädenswiler Beichlen ist grösser als angenommen. Der Kanal wurde zur Aufzucht von Forellen verwendet. Der Pächter ist bestürzt.

Andreas Sieber hat noch am Freitagnachmittag weit über hundert verendete Fische aus dem Kanal gezogen.
Andreas Sieber hat noch am Freitagnachmittag weit über hundert verendete Fische aus dem Kanal gezogen.
PD

Ein Foto zeigt nun das tatsächliche Ausmass des Gewässerverschmutzung in der Wädenswiler Beichlen. Auf einer weissen Blache liegen weit über hundert verendete Fische. Geschossen wurde das Foto vom Pächter des Grundstücks, auf dem auch der betroffene Beichlenkanal liegt. Die Bachforellen verendeten, nachdem am vergangenen Freitagnachmittag grosse Mengen Gülle in den Kanal gelaufen sind. «Der Vorfall ist besonders traurig, weil wir den Kanal seit 2017 zur Aufzucht von Bachforellen benutzen», schildert Pächter Andreas Sieber.

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