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«Gegen das See-Spital wurde eine Hetzkampagne lanciert»

Stiftungsratspräsident Walter Bosshard spricht in der ZSZ erstmals ausführlich über den kritisierten Schmerzarzt, verloren gegangene Röntgenbilder und die eingereichte Strafanzeige gegen das See-Spital.

Walter Bosshard: «Es kann nicht sein, dass nun das gesamte See-Spital in Verruf kommt.»
Walter Bosshard: «Es kann nicht sein, dass nun das gesamte See-Spital in Verruf kommt.»
Walter Bosshard

Walter Bosshard, Sie wollen gegen die «Weltwoche» und deren Redaktor Alex Reichmuth gerichtlich wegen Rufschädigung vorgehen. Dennoch mussten sie in den letzten Wochen aufgrund der Berichterstattung Fehler zugeben.

Wir haben die Mängel, zum Beispiel im Bereich der fehlenden Dokumentation, behoben, die zu den Berichterstattungen geführt haben. Es kann aber nicht sein, dass nun das gesamte See-Spital in Verruf kommt, weil es ausschliesslich in der Schmerzklinik zu Schwierigkeiten gekommen ist. Gegen das Spital wurde eine Hetzkampagne lanciert, bei der immer die gleichen, grösstenteils nicht berechtigten Vorwürfe wiederholt wurden. Zudem bin ich persönlich diffamiert worden. Das ist Rufschädigung am See-Spital. Das hat uns gezwungen, zu reagieren.

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